Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Veranstaltungen im Wintersemester 2016/17

B.Sc. Modul 2: A-Projekt 06 Und alle so: Res Publica! Raum, Planung und die Öffentlichkeit

01.10.2016 – A-Projekt 06: Und alle so: Res Publica! Raum, Planung und die Öffentlichkeit
Betreuung: Dipl. Geogr. Marian Günzel (ROP)

„Raumplanung ist die demokratische Entwicklung alter und neuer Städte, Dörfer und Regionen, Länder, Ortschaften und Landstriche zu Lebensräumen für eine menschliche Gesellschaft.“ Diese Aussage empfängt die Besucher und Angehörigen der Fakultät Raumplanung bereits vor dem Betreten des zentralen Fakultätsgebäudes. Darin wird bereits deutlich, dass neben der Planung selbst die Begriffe des Raumes und der Gesellschaft zentral für die Ausbildung und Tätigkeit von PlanerInnen sind.

 

B.Sc. Modul 12 - Räumliche Gesamtplanung: Raumordnung

01.10.2016 – Räumliche Gesamtplanung - Raumordnung
Betreuung: Prof. Dr. Thorsten Wiechmann (ROP)

Die Vorlesung vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Aufgaben und Zielsetzungen, die wichtigsten formellen und informellen Instrumente und Verfahren sowie über die Rechtsgrundlagen und die Organisation der räumlichen Gesamtplanung auf überörtlicher Ebene von der Region bis zur Bundesebene.

 

B.Sc. Modul 15: Allgemeine Planungstheorie - Theorie der Raumplanung

01.10.2016 – Allgemeine Planungstheorie -Theorie der Raumplanung
Betreuung: Prof. Dr. Thorsten Wiechmann (ROP)

In der Veranstaltung, die eine Kombination aus Vorlesung und Seminar ist, sollen die wichtigsten raumplanungstheoretischen Ansätze seit Etablierung der Disziplin vermittelt, ein Überblick über unterschiedlichen Denkschulen gegeben und das Verhältnis zwischen Planungstheorie und Planungspraxis diskutiert werden. Die Veranstaltung dient dazu, ein Verständnis für die Entwicklung und aktuelle Positionierung der Raumplanung zu gewinnen sowie das eigene Handeln als Planer(in) zu reflektieren.

 

B.Sc. Modul 18: Theorie der Raumentwicklung - Demographischer Wandel und Siedlungsstruktur

01.10.2016 – Theorie der Raumentwicklung - Demographischer Wandel und Siedlungsstruktur
Betreuung: Prof. Dr. Thorsten Wiechmann (ROP)

Seit wenigen Jahren beherrscht der Demographische Wandel nicht nur sozial- und arbeitsmarkt­politische Debatten, sondern auch die raumordnungspolitische Diskussion. Es kann kein Zweifel bestehen, dass der Demographische Wandel weitreichende Auswirkungen auf die Siedlungsstruktur hat. Die bekannte Triologie - wir werden weniger, älter, bunter - führt zu weitgehenden Veränderungen der Raumstrukturen und erfordert auch von der Raumplanung eine grundlegende Umorientierung. Allerdings sind die national wie international beobachtbaren Trends äußerst vielschichtig und oftmals gegensätzlich.

 

M.Sc. Modul 1: Allgemeine Raumforschung und Raumplanung | Vorlesung

01.10.2016 – Ruhr-Lecture 2016/17: Key Issues in Metropolitan Research
Betreuung: Prof. Dr. Thorsten Wiechmann (ROP)

The series showcases the broad range of disciplines involved in metropolitan research in the University Alliance Ruhr (UAR): Experts from all three universities as well as external guests give insights into their current work. While the main focus lies on the Ruhr Region, experiences from other metropolitan regions are included in a comparative approach.

Since 2013, the RUHR LECTURE has been organized by the Institute of Geography at Ruhr-University Bochum and the Faculty of Spatial Planning at TU Dortmund.
They are now joined by the Joint Center "Urban Systems" at the University of Duisburg-Essen.
As of the winter term 2016/17, the RUHR LECTURE is organized by the newly established competence field "Metropolitan Research" of the UAR.
The series is part of the activities of the SURF-Network Ruhr (Urban and Regional Research Network Ruhr: www.surf-ruhr.de).

 

M.Sc. Modul 1: Allgemeine Raumforschung und Raumplanung | Seminar/Übung

01.10.2016 – Raumplanung und der Reiz der Zahlen – Raumbezogene Statistik für Fortgeschrittene
Betreuung: Dr. Thomas Terfrüchte (ROP).

Raumplanung ist in die Zukunft gerichtet. Sie formuliert Leitbilder, Ziele und Grundsätze. Häufig spielen dabei Zahlen eine große Rolle, sei es bei Zielen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme („30-ha-Ziel“), zum Ausbau erneuerbarer Energien oder bei Entwicklungszielen. Im Rahmen eines Monitorings gilt es dann, die Zielerreichung zu überprüfen. Aus raumwissenschaftlicher Perspektive spielen Zahlen vor allem zur Beschreibung des Status-Quo und der Dynamik der Raumentwicklung eine Rolle, womit gleichsam wichtige Grundlagen für politisch-planerische Entscheidungs- und Abwägungsprozesse gelegt sind. Mit großem medialen Interesse werden häufig etwa Städte-Rankings aller Art verfolgt („ärmste“, „fahrradfreundlichste“ oder „lebenswerteste“ Städte).

 

M.Sc. Modul 2: M-Projekt 01

01.10.2016 – Imagepolitik und das Bild der Stadt
Betreuung: Dipl.-Geogr. Dennis Hardt (ROP), Dipl-Ing. Anne Volkmann (ROP)

Dortmund überrascht. Dich. Zurzeit mittels einer umfangreichen Imagekampagne, welche darum bemüht ist, die Vorzüge und positiven Alleinstellungsmerkmale der Stadt Dortmund mittels unterschiedlicher Medien einem breiten Publikum gegenüber bekannt zu machen. Kurzfilme über den Technologiestandort Dortmund, eine Imagebroschüre mit „Geschichten und Fakten sowie überraschenden Elementen“ (Webseite Stadt Dortmund 2016) und die „Hymne für die Stadt“ (Webseite Dortmund Überrascht. Dich. 2016): Dortmund Zweipunktnull sind nur einige Beispiele dafür, wie die Stadt das Bild von ihr profiliert.

 

M.Sc. Modul 3: Vertiefungsschwerpunkt 2: Strategische Stadt und Regionalentwicklung

01.10.2016 – Wenn Raumordnung konkret wird – Örtliche Wirkung überörtlicher Steuerung:
Betreuung: Dr. Thomas Terfrüchte (ROP)

Örtliche und überörtliche Planung bedingen sich gegenseitig, wobei die überörtliche Planung Schranken im Sinne von Zielen und Grundsätzen der Raumordnung setzt und die örtliche Planung letztlich für die konkrete (bauleitplanerische) Umsetz zuständig ist. Die in den Raumordnungsplänen festgelegten Ziele und Grundsätze entfalten jedoch auch jenseits der Bauleitplanung eine örtliche Steuerungswirkung, etwa über Raumordnungsklauseln in Fachgesetzen (z. B. Schulgesetze, Krankenhausgesetze oder Finanzausgleichsgesetze der Länder) oder über formelle und informelle Konzepte/Instrumente, die mittelbar oder unmittelbar Bezug zu den Erfordernissen der Raumordnung aufbauen (z. B. Kassenärztliche Bedarfsplanung oder Regionale und Kommunale Einzelhandelskonzepte).